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So einfach ist es nicht...

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Auf facebook macht ein Beitrag vom "wurstsack" die Runde. Titel "Tod einer Dorfmetzgerei".
Grober Tenor des Beitrags und der Kommentare ist die Schuld der anderen am Sterben der Metzger und Bäcker.
- der Verbraucher (Bequemes one-stop-shopping im Einkaufszentrum
- der Discounter (Geiz-ist-Geil)
- die Politik (Vorschriften)
- die Fleisch/Wurstfabriken (billige Arbeiter)

Viele Kollegen teilen das, und stimmen dem (teils fast schon jammernd) zu.

Doch das ist aus meiner Sicht maximal die halbe Wahrheit. Das sind nicht die alleinige Ursachen. Meine Branche muss sich schon auch an die eigene Nase fassen!
Mit dem einfachen "Weiter wie bisher" geht es heute nirgendwo mehr.

Es gibt einige positive Beispiele, z.B. die im Beitrag genannte Fleischerei Scheller
Also liebe Kollegen: Auf geht´s anpacken und volle Kraft voraus!

Mit den Worten aus meinem Seminaren/Vorträgen GESTALTEN statt VERWALTEN

Den Betrieb formen und weiterentwickeln und nicht business as usual und hoffen dass die Zeiten/Umstände sich von selbst bessern.
Die bessern sich schon, aber nur für den, der es sich verdient!!!

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