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Online-Beratung

02.01.2021: Frage von

Blut in der Ernährung

Hallo Herr Böbel, ich möchte gerne Blut in meine Ernährung integrieren. Die Blutwurst hatte ich da als erstes auf dem Schirm und wollte diese gerne selber herstellen. Nach ein wenig Recherche und kurzer Überlegung finde ich es jetzt voll cool diese frisch in der Pfanne zuzubereiten und sofort aufzuessen, mir also die Sache mit der Haltbarmachung zu sparen. Der Plan ist die Schwarte, welche wohl zum Binden da ist, wie gewöhnlich zu kochen, durch den Fleischwolf zu drehen (Vllt reicht es auch diese nach dem Kochen in kleine Stücke zu schneiden und mit dem Blut in den Mixer zu kippen?!), mit den restlichen Zutaten zu vermengen und alles dann in die Pfanne zu hauen. Denken Sie, ich kann einen Versuch wagen, oder ist dieses Vorhaben ihrer Meinung nach aus irgendeinem Grund von vornherein zum Scheitern verurteilt? Haben Sie vllt selbst eine Idee für die Umsetzung?
Viele Grüße Alex

Hallo Alex,
ihr Plan ist keineswegs zum Scheitern verurteilt.
Das was Sie vorhaben klappt und ergibt ein gut essbare Masse. Ob sie schmackhaft ist, hängt noch ein wenig von der Würzung ab.
Unsere Metzger (und auch ich) probieren die Blutwurst auch gerne roh. Also Speckschwarte kochen, mit dem frischen Blut vermengen, würzen und dann ähnlich einer Suppe essen.
Ich wünsche Gutes Gelingen.

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