| Über 60 Jahre Ihre Metzgerei in Rittersbach
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Georg Böbel (Großvater von Claus Böbel, heutigem Firmeninhaber) hatte mit seiner Frau eine Landwirtschaft mit Gaststätte für die er selbst schlachtete. Die typischen fränkischen Schlachtschüsselprodukte (Kesselfleisch, Blut- und Leberwürste sowie Presssack) gab es nicht nur zum Verzehr in der Gaststätte sondern auch zu Kaufen. Georg Böbel besuchte die umliegenden Orte, und führte bei den Leuten Hausschlachtungen durch.
Die Metzgerei Böbel heute
Nach und nach wurde die Metzgerei stärker betont und das Angebot wurde um neue Produkte erweitert. Als erstes kam die hausmacher Stadtwurst, eine bis heute beliebte Wurstkreation.
Die Produktion war dabei im Büro der heutigen Gaststätte untergebracht. Das heutige Nebenzimmer der Gaststätte diente als Verkaufsraum, der damalige Kühlraum besteht noch heute und dient jetzt als Bierkühlraum der Gastwirtschaft.
2010
Claus Böbel hält den ersten WurstVortrag.
Er erzählt vor Bäckern über seinen Geschäftserfolg mit vielen ungewöhnlichen Verkaufsideen.
Wurstmixx geht an den Start
2009
Die Metzgerei bietet unter dem Namen WurstErlebnis eine neue Dienstleistung an: Wurst unter Anleitung von Metzgermeister Claus Böbel SELBST herstellen.
2008
Zum Jahresende übernimmt Claus Böbel die Metzgerei seines Vaters
Neuer Service WURSTTAXI
1. Auflage des Wurstkatalogs
2007
Beginn des Internet-Verkaufes im

2006
Fernsehsender Pro7 dreht bei uns eine Reportage über den - Wie kommt die Salami in den Briefkasten?
2005 
Erweiterung des Internetangebotes mit einem kulinarischen Schatz:
(www.wurstkiste.de).
2004 
Start von
Bayerischer Verbraucherschutzpreis
2003
Willy Böbel erhält den goldenen Meisterbrief für 35 Jahre erfolgreiche Meistertätigkeit in seinem Beruf.
2002
Der ZDF Reporter Philipp Müller arbeitet 3 Tage bei uns mit und berichtet im Internet darüber (www.reporter.zdf.de - sein 4. Job).
Die Metzgerei gestaltet einen neuen Internetauftritt unter dem Namen www.umdieWurst.de.
2001
Erweiterung des Angebots um Geflügelfleisch.
Carmen Böbel erringt den Europapokal für Ihre Platten auf der Internationalen Fleischer-Fachausstellung (IFFA) in Frankfurt
1997 
Die Metzgerei geht ins Internet.
1995 
Erstmalige Teilnahme am ff-Qualitätaprüfzeichen um noch mehr über die Guten und verbesserungwürdigen Dinge an unserer Wurst zu erfahren.
1994 
Auszeichnung als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb vom Deutschen-Fleischer-Verband für die bisherigen Leistungen bei der Ausbildung im Fleischerhandwerk.
1993 
Claus Böbel absolviert die Meisterprüfung und den Betriebswirt des Handwerks als jeweils Bester.
1991 
Lammfleisch wird neu in das Angebot aufgenommen.
1989 
Der Erfolg Claus Böbels bei den Leistungswettbewerben ist der erste in einer Reihe von vielen Ausbildungserfolgen der Metzgerei.
1984 
Die Gaststätte wird verpachtet.
1983 
Erstmalige Teilnahme an einer Wurstprüfung der DLG (Gold für hausmacher Schinken, Bierschinken und hausmacher Stadtwurst). Bis heute regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben mit großem Erfolg.
1980 
Die Personalkstärke wächst: Der erste „Fremde“ wird eingestellt- als Auszubildender zum Metzger. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die die ausgezeichnete Ausbildungsarbeit der Metzgerei. Bis heute erhöht sich die Zahl der Beschäftigten auf 10 Personen einschließlich der Familie.
1978 
Die landwirtschaftliche Tätigkeit wird eingestellt.
1977 
Eröffnung des neuen Ladens.
1976 
Einweihung der Produktion.
1975 
Der Betrieb der Landwirtschaft geht zurück, der Hopfenbau wird eingestellt.
1974 
Der Neubau der Metzgerei (Verkauf und Produktion) beginnt. Ab diesem Zeitpunkt verlagert sich der Schwerpunkt weg von der Gaststätte hin zum Metzgereibetrieb.
1970 
Marie Böbel geht nach der Hochzeit in den Verkauf. Gemeinsam bauen Willy und Marie Böbel die Metzgerei auf, und entwickeln sie zu dem was Sie heute ist.
1967 
Nach Abschluß seiner Meisterprüfung pachtet Willy Böbel die Metzgerei. Dazu kümmert er sich auch noch um die Landwirtschaft und den Betrieb der Gaststätte.
1963 
Willy Böbel schließt die Lehre als Bester ab und geht ganz zurück nach Hause in den elterlichen Betrieb.
1960 
Willy Böbel beginnt seine Lehre, die er größtenteils in Trier bei seinem Onkel in der Metzgerei Krach absolviert. Hin und wieder lernt er auch zu Hause, um dort noch in der Landwirtschaft, der Gaststätte und bei den Hausschlachtungen zu helfen.
vor
1960 
Georg Böbel betreibt mit seiner Frau Tina das Gasthaus und die Landwirtschaft. Nach und nach verkaufen Sie immer mehr Produkte aus Ihrer Hausschlachtung. |